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Probleme mit vorhandenen Implantaten?

Was ist eine Periimplantitis?
Eine Periimplantitis ist eine Entzündung, die rund um ein Implantat entstanden ist. Verursacher sind Bakterienbeläge. Dort schädigen sie zunächst die Schleimhaut (Mukositis), was häufig unbemerkt bleibt. Schreitet die Erkrankung fort, gelangen die Bakterien weiter in die Tiefe und besiedeln schließlich die Implantatoberfläche. Wenn sie schließlich den Kieferknochen schädigen, in dem das Implantat verankert ist, spricht man von einer Periimplantitis. Diese äußert sich häufig durch Zahnfleischbluten oder Eiterbildung am Implantat, ist aber meist nicht schmerzhaft. Allerdings führt der weitere Verlauf der Periimplantitis dazu, dass sich der implantattragende Knochen immer weiter abbaut. Um den Erhalt des Implantats sicherzustellen, ist eine zeitnahe Behandlung sinnvoll.
So läuft eine Periimplantitisbehandlung bei uns ab:
Weil Bakterienbeläge auf den Implantatoberflächen für die Periimplantitis verantwortlich sind, ist die professionelle Entfernung der Beläge die Grundlage der Behandlung.
Inzwischen ist ein sehr modernes Gerät auf dem Markt, was sich durch ein besonders schonendes Pulverstrahlverfahren mit kleinsten Glukosemolekülen auszeichnet. Dieses Verfahren ermöglicht es uns, die Implantatoberflächen sehr schonend und gründlich von allen Bakterienbelägen zu befreien. Freiliegende, raue Implantatoberfächen müssen zudem geglättet werden, um das erneute Ansiedeln von Bakterien zu vermeiden. In manchen Fällen kann auch ein Knochenaufbau möglich sein.
Frau Dr. Pochmann führt als zertifizierte Implantologin diese Therapie durch. Was genau notwendig ist, hängt vom Stadium der Erkrankung ab.